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Lexikon - Das Wichtigste auf einen Blick

Abrechnungs-Takt
Gibt die Zeiträume an, in denen die Telefongebühren abgerechnet werden.
Üblich sind 60/ 30, 60/ 1, 10/ 10 und 1/ 1 (Achtung! 1/1 wird von findigen Anbietern auch für die MINTENGENAUE Abrechnung verwendet). Vor dem Bruchstrich steht der erste Abrechnungstakt und nach dem Bruchstrich steht der Takt, der nach dem ersten abgerechnet wird. Im Takt 60/ 1 wir beispielsweise die erste Minute beim Zustandekommen einer Verbindung ganz berechnet - auch, wenn die Verbindung nur 5 Sekunden gedauert hat. Nach den ersten 60 Sekunden wird dann sekundengenau abgerechnet. Im Takt 1/ 1 wird von Anfang an sekundengenau abgerechnet.
Manchmal besteht die Möglichkeit (zumeist gegen einen monatlichen Aufpreis) eine "bessere" Taktung zu wählen.
Unter VERTRAG OHNE HANDY können Sie sich ein Bild davon machen.

Adapter für SIM-Karten
Ermöglicht das Nutzen von zwei und mehr SIM-Karten in einem Handy. Es gibt zwei verschiedene Adapter-Typen: 1.) Adapter-Rahmen, die meistens von aussen sichtbar sind und die Optik und die Abmessungen des Handys ein wenig verändern (wichtig für Freisprecheinrichtungen) und 2.) Reine Karten-Adapter (zwei Karten passen auf den Platz einer SIM-Karte) von der zweiten Methode raten wir jedoch ausdrücklich ab. Bei einigen Adaptern kann per Schalter zwischen den Karten hin- und hergeschaltet werden, bei anderen ist das Wechseln zwischen den Karten per Ein- und Ausschalten des Handys möglich.
Seit einiger Zeit gibt es auch in Deutschland Handys mit Aufnahmen und Management für zwei SIM-Karten!


Akku
Wiederaufladbare Batterie, die das Handy mit Energie versorgt. Heute sind Lithium-Ionen- (Li-Io) oder Polymer-Akkus Standard. Diese leiden im Gegensatz zu den früher üblichen Ni-Cd-Akkus (Nickel-Cadmium) nicht unter dem Memory-Effekt, der die Betriebszeit und die Lebensdauer des Akkus negativ beeinflussen konnte. Die Lebensdauer des Akkus ist auf eine bestimmte Anzahl von Ladezyklen beschränkt.

Aktivierung und Freischaltung von SIM-KARTEN
Ab dem Tag der Aktivierung kann Ihre SIM-Karte zum Telefonieren benutzt werden.
Einige Angebote auf dieser Homepage (siehe Kennzeichnung bzw. Unterlagen) sind an Aktionszeiträume gebunden. Das "Freischaltungsdatum" muss dann innerhalb des Aktionszeitraumes liegen, damit Sie an einer entsprechenden -zeitlich befristeten- Aktion teilnehmen können. Bis dahin muss dann der unterschriebene Antrag vorliegen (Vorabversand per e-Mail oder Fax möglich) und die Rufnummer vom vorherigen Anbieter freigegeben sein (falls Portierung erwünscht ist). Nur dann ist eine Aktivierung der Karte im Aktionszeitraum möglich. Im darauf folgenden Aktionszeitraum (zumeinst Kalendermonat) können völlig andere Konditionen gelten!

Anschlussgebühr
Einmalige Gebühr für die Aktivierung und Freischaltung der SIM-Karte ("Karte", die zum Telefonieren mit dem Handy benötigt wird). In Ausnahmefällen, zum Beispiel bei Aktionen, wird diese nicht berechnet bzw. i.d.R. VOM ANBIETER auf einer Folgerechnung erstattet!


Discount-Anbieter
Seit einigen Jahren machen "Discount-Anbietern" den angestammten Anbietern starke Konkurrenz. Oft werden die SIM-Karten als Pre- oder Post-Paid - Variante angeboten. Sie unterscheiden sich dadurch von früheren Angeboten, dass i.d.R. wenig Inklusiv-Service, kein Handy (nur gegen Aufpreis oder als Kauf-Handy), aber dafür günstige Minutenpreise geboten werden. Vorreiter war hier das E-Plus-Netz mit eigenen und Fremdmarken. Andere Netzbetreiber haben nachgezogen und bieten in Ihren Netzen ähnliche Angebote.
Die bekanntesten Marken sind: BILDmobil, Blau.de, CONGSTAR (T-Mobile-Tochter), FONIC, SIMply, SIMYO und Klarmobil.

Dual-SIM - Handy
Handy, das standardmässig zwei SIM-Karten aufnehmen kann. Optimal, wenn Sie Ihren Individual-Tarif zusammenstellen wollen oder Sie berufliche und private Telefonate auf getrennten Rechnungen stehen haben möchten. Bisher gibt es leider nur wenige Handy-Hersteller, die in Deutschland solche Geräte auf den Markt bringen. Auch ein akzeptabler Service/ Reparatur-Service sollte vorhanden sein.

Dual- /Tri- / Quadband - Handys
Mobiltelefone, die zwei, drei beziehungsweise vier verschiedene Frequenzen nutzen können. In Europa sind 900 und 1800 MHz Standard. Triband-Handys können zusätzlich auch die 1900-MHz-Frequenz nutzen, die beispielsweise in den USA üblich ist. Quadband-Handys können auch die 850-MHZ-Frequenz nutzen, die in Teilen Asiens gebräuchlich ist.
Wer sich innerhalb Europas aufhält und darüber hinaus nicht erreichbar sein muss, braucht also lediglich ein Dual-Band-Handy.

DSL (Digital Subscriber Line)
Schnelles Internet.


EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution)
Mit Hilfe dieser Technik kann das GSM-Netz durch schnellere Übertragungsgeschwindigkeiten aufgewertet werden. Es ist eine Art Zwischenschritt von den GSM-Mobilfunknetzen der 2. Generation, hin zu denen der 3. Generation (UMTS). Maximale Geschwindigkeit ca. 450 kbit/Sek.

Erstattung der Grundgebühr - bei Handy und Nur Karte "24 MONATE OHNE GRUNDGEBÜHR*"
Das Erstattugs-Guthaben (Details siehe jeweiliges Antragsformular bzw. auf der Homepage) wird i.d.R. am Ende des Folgemonats nach der Freischaltung der SIM-Karte auf das GIROKONTO überwiesen. Das ist notwendig, damit die Widerrufsfrist abgelaufen und die Provision vom Anbieter eingetroffen ist! Sie können also schon kurze Zeit nach der Freischaltung den Zahlungseingang feststellen.
Siehe: VERTRÄGE MIT HANDY oder unter: NUR KARTE VERTRÄGE*

Besonderheit bei Rufnummernmitnahme:
Bitte beachten Sie, dass bei Rufnummernmitnahme zum Monatsende die Freischaltung zumeist erst am 01. des Folgemonats stattfindet. Das liegt daran, dass die Nummer nicht eher durch den vorherigen Anbieter freigegeben wird. WENN das der Fall gewesen sollte, findet die Auszahlung entsprechend im Monat danach statt.
*) Bitte beachten Sie, dass das Geld einige Tage zwischen den Banken unterwegs ist.


FRITZ!Box
Netzwerk-Router, DSL-Modem und Telefonanlage der Firma AVM. In der Vergangenheit hat fast jede neue Generation neue Branchen-Standards gesetzt. Sogar USB-Drucker lassen sich teilweise (manchmal nur mit Hilfe eine Zusatz-Software) als Netzwerkdrucker einrichten. Ausserdem lassen sich mit Hilfe der Telefonanlage ganz gewöhnliche Analogtelefone für die Internet-Telefonie (VoIP - Voice over IP) nutzen. Die Fritz!Box wird von einigen namhaften Internet-Providern standardmässig oder gegen Aufpreis geliefert (z.B.: 1&1, Strato, Freenet). Aktuelle Details zur Technik und dem Lieferumfang entnehmen Sie bitte den Internetseiten der Anbieter. Sogar die T-Com/ T@Home vertreibt modifizierte AVM-Produkte unter dem Namen: "Speedport".


GPRS (General Packet Radio Service)
Durch Kanalbündelung können Datenpakete mit einer Geschwindigkeit von bis zu rund 150 kbit/s übertragen werden. Guthaben-Karte
Siehe Prepaid-Karte / Prepaid-Handys Die bessere und -je nach Vertrag wesentlich günstigere- Lösung ist eine Nur Karte, bis zu 24 Monate ohne Grundgebühr mit einem einfachen Handy. Bitte schauen Sie ebenfalls in den Bereich Pre-Paid

GSM
Steht für: "Global Standard for Mobile Communications" - heisst übersetzt: "Weltweiter Standard für mobile Kommunikation". Dieser in Europa entwickelte Standard ist weltweit der meistgenutzte Mobilfunk-Standard.


Handykarte sperren
Die SIM-Karte und andere Karten (z.B. Kreditkarten, EC-Karten) können unter der zentralen Rufnummer 116 116 gesperrt werden.

HSDPA (High Speed Downlink Packet Access)
Macht die Datenübertragung, hier insbesondere das Herunterladen von Datenpaketen, im UMTS-Netz schneller. UMTS wird das Netz der 3. Generation genannt. HSDPA wird oft als "Generation 3,5" bezeichnet.

HSCSD (High Speed Circuit Switched Data)
Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung des GSM-Mobilfunk-Standards, um eine zügigeren Datentransfer zu erreichen. Durch die Bündelung mehrerer Datenkanäle -je mit einer Geschwindigkeit von 14,4 kbit- kann theoretisch eine bis zu achtfache Geschwindigkeit erreicht werden. Die Nutzung dieser Technologie ist in nicht UMTS-erschlossenen Gebieten oftmals eine der wenigen Möglichkeiten, das "schnelle" mobile Internet zu nutzen.


Komplettanschluss (DSL, Festnetz und -auf Wunsch- Mobilfunk aus einer Hand)
Alle grossen DSL-Anbieter bieten heute einen "Komplettanschluss", bestehend aus den o.g. Elementen an. Im Grossteil aller Fälle wird KEIN T-Com - Anschluss mehr benötigt. Die Kosten lassen sich zum Teil erheblich reduzieren, da Flatrates für DSL und für Festnetz-Telefonie gebucht werden können oder enthalten sind. Manchmal ist sogar eine mobile Festnetz-Flatrate für das Handy enthalten (eine SIM-Karte) - siehe auch: Dual-SIM - HANDY! I.d.R. sind eine ganze Reihe von Optionen (bzgl. der Leitung, der Hardware und Sonstigem) wählbar.
Hier gelangen Sie direkt zu einigen der bekanntesten DSL-Anbieter: 1&1, Alice (quasi ohne Mindestvertragslaufzeit!), Arcor, congstar (Billig-Tochter der Telekom), O2 DSL L: Ein Anschluss. 3 Flatrates, STRATO DSL3+, T-Com - Call and Surf, TELE2 Komplett, Versatel + gratis WLAN FRITZ! Box, Vodafone.


Memory-Effekt
Ältere Batterie-Typen, wie z.B. Nickel-Cadmium-Akkus können durch "falsches" Aufladen in ihrer Leistung beeinträchtigt und mittelfristig sogar zerstört werden. Diese Akkus müssen vor dem Ladevorgang vollständig entladen werden. Ein Beispiel: Sind diese nur zu 60 Prozent entladen worden und werden dann wieder aufgeladen, stehen nach dem abgeschlossenen Ladevorgang nur noch 60 Prozent der ursprünglichen Leistung zur Verfügung. Im Display wird jedoch 100 Prozent Leistung angezeigt - allerdings werden die Betriebszeiten deutlich kürzer. Durch mehrmaliges vollständiges Entladen kann der Ursprungszustand wieder hergestellt werden.
Hochwertige Ersatz-Akkus mit Tiefpreisgarantie finden Sie hier.

Mindestumsatz
Beim Mindestumsatz muss monatlich ein festgelegter Betrag erreicht werden. Bei einigen Tarifen werden SMS, MMS und Telefonate auf den Mindestumsatz angerechnet - bei anderen nicht. Sonderrufnummern und Datendienste werden meistens NICHT angerechnet.

Mindestvertragslaufzeit
Ihr Mobilfunk-Vertragspartner (Netzbetreiber oder Provider) bezahlt Ihnen quasi das Handy. Als Gegenleistung laufen die Mobilfunkverträge bei Erstabschluss i.d.R. 24 Monate. Danach verlängern sich diese zumeist um ein Jahr.
Die Mindestvertragslaufzeit ist NICHT gleichzusetzen mit "mindestens 24 Monate Grundgebühren zahlen" - siehe hierzu die Empfehlungen im Bereich NUR KARTE und Einsteiger- und Mittelklasse-Handys, jeweils 24 Monate ohne Grundgebühr und teilweise sogar ohne Anschlussgebühr oder sonstige Fixkosten. Bei den Handy-Empfehlungen sind oftmals zusätzlich 50 Frei-SMS oder 15 Frei-Minuten im Monat inklusive.


Netzbetreiber
Die Betreiber der Mobilfunknetze sind: D1 T-Mobile, D2 Vodafone, e-Plus und O2 (O2 hat in Deutschland kein eigenes Netz, weshalb Anrufe aus anderen Netzen ins O2-Netz besonders vergütet werden müssen) Die verschiedenen , etwa D1 der Telekom oder Die Netze werden auch Mobilfunk-Providern genutzt.

Nur-Karte / Nur-SIM-Karte
Vertrag ohne Handy. Zumeist über die gesamte Mindestvertragslaufzeit OHNE Grundgebühr. Eigenet sich hervorragend für Personen, die kein neues Handy benötigen. Die zur Verfügung stehende Provision wird hier nicht für die Subventionierung eines Handys gesteckt, sondern in die Senkung der Grundgebühr investiert. Die Minutenpreise bei Verträgen sind meistens wesentlich günstiger, als bei Pre-Paid-Karten.


Portierung der Rufnummer
Siehe Rufnummernmitnahme

Polyphone Klingeltöne
Mehrstimmige Klingeltöne die ermöglichen, dass auch komplizierte Melodien fast orginalgetreu wiedergegeben werden können.
Bei Cellway kann beispeilsweise die Option m-load für eine geringe monatliche Gebühr gewählt werden. Wenn diese bei Vertragsabschluss bestellt wurde, erhält man manatlich Klingeltöne für einen Bruchteil des tatsächlichen Preises.

Prepaid-Karte
Übersetzt: Vorausbezahlte Karte. Guthabenkarte für das Handy. Ähnlich wie bei Karten für Telefonzellen befindet sich auf der Karte ein vorher bezahlter Guthabenbetrag (Standard sind 15, 25 und 50 Euro), den der Nutzer innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums abtelefonieren muss. Der Unterschied zu Telefonkarten für die Telefonzelle besteht darin, daß diese Karte wiederaufladbar ist. Die Minutenpreise der Prepaid-Karten sind zumeist wesentlich teuerer als bei Karten mit Vertrag. Die Prepaid-Karten werden oft in Kombination mit einem günstigen Handy angeboten. Die Karte und das Handy müssen dann meistens über einen Zeitraum von zwei Jahren gemeinsam genutz werden . Das Handy funktioniert ausschliesslich in Kombination mit dem damit ausgelieferten Handy (SIM-Lock). Gegen eine Gebühr kann diese Bindung schon vor Ablauf von zwei Jahren aufgehoben werden.
Auf dieser Homepage finden Sie einen hervorragenden Ersatz für die Prepaid-Karte - die NUR KARTE (auf Wunsch sogar mit Handy). Im Falle der NUR KARTE von e-Plus können Sie für 3 Cent in der Minute ins nationale Festnetz telefonieren. Das ist nur ein Bruchteil des gewöhnlichen Prepaid-Preises...

Provider
Firmen, die durch den Vertrieb von Original-Mobilfunk-Verträgen der vier Netzbetreiber (D1, D2, O2 und e-Plus) und die Netze der Betreiber auslasten und auch selbst konzipierte Verträge/ Tarife anbieten. Das wird dadurch möglich, dass die Provider grosse Kontingente an Telefonminuten bei den Mobilfunk-Netzbetreibern einkaufen.
MERKE: Die Provider (siehe z.B.: Debitel, Mobilcom, Talkline usw.) gewähren oftmals auf die ORIGINAL-TARIFE DER NETZBETREIBER einen Rabatt!


Rufnummern-Mitnahme
Ihre Rufnummer gehört Ihnen! Die Rufnummer können Sie auch bei einem Anbieterwechsel (gegen eine einmalige Gebühr an den derzeitigen Anbieter) innerhalb von 30 Tagen NACH Auslaufen des derzeitigen Vertrages portieren. So lange kann Ihnen niemand Ihre Nummer nehmen. Auch Prepaid-Nummern sind portierbar (dazu senden Sie einfach ein Schreiben mit an ihren Prepaid-Anbieter und äussern Sie den Wunsch einer (kostenpflichtigen) Rufnummern-Mitnahme.
Der neue Anbieter wird Ihnen in der Regel nichts für die Mitnahme der Rufnummer berechnen - eher im Gegenteil. Das Rufnummern abgebende Unternehmen wird jedoch einen Betrag (bis zur durch die Netzagentur zulässigen Höchstgrenze - zwischen 24,95 und 29,95 Euro) in Rechnung stellen.


SAR-Wert
Bedeutet: Spezifische Absorptionsrate. Der SAR-Wert eines Handys gibt an, wie viel Sendeleistung der Körper beim Telefonieren mit diesem Gerät maximal aufnehmen kann. Der gültige Grenzwert beträgt 2 Watt / Kilogramm Körpergewebe. Handys, die in Europa verkauft werden, müssen den SAR-Grenzwert einhalten - in der Regel wird dieser deutlich unterschritten.

SIM-Adapter
Siehe "Adapter für SIM-Karten"

SIM-Karte
(Subscriber Identification Module) Als SIM-Karte bezeichnet man die Speicherkarte, die in das Mobiltelefon eingesetzt werden muß. Die SIM-Karte ist quasi das Herz des Mobiltelefons. Auf der Karte befindet sich die IHNEN persönlich zugeordnete Identitätsnummer (IMSI). Mit Hilfe der SIM-Karte erfaßt Ihr Anbieter die genutzten Dienste möglich und rechnet diese mit Ihnen ab. Außerdem dient die SIM-Karte als Speicher für z.B.: SMS, MMS und ein Telefonbuch.

SIMply-Card
Unter den sogenannten "No-Frills"-Angeboten (engl. ohne Schnickschnack) versteht man Mobilfunkverträge, die sich durch besonders einfache und kostengünstige Tarifstrukturen auszeichnen. So bietet z.B. der SIMply Tarif einen durchgehenden Preis für Telefonate und einen für SMS im Inland. Weiterhin besteht bei diesen Verträgen keine Vertragsbindung und es werden keine monatlichen Grundgebühren erhoben. Allerdings werden auch keine besonderen Servicedienstleistungen angeboten, die Rechnungseinsicht erfolgt Online und Rufnummernportierungen sind auch nicht möglich. Daher eignen sich diese Verträge besonders für Leute, die flexibel bleiben wollen.


Taktung
Siehe Abrechnungs-Takt


Vertrag ohne Handy
Siehe unter "Nur Karte" im Lexikon - oder im Bereich Prepaid

Vertragsverlängerung
Verträge können in den meisten Fällen verlängert werden. Merke: In der Regel ist ein Neuvertrag wesentlich besser, als eine Vertragsverlängerung. Die Rufnummer können Sie auch bei einem Anbieterwechsel (gegen eine einmalige Gebühr an den derzeitigen Anbieter) innerhalb von 30 Tagen NACH Auslaufen des laufenden Vertrages portieren. So lange kann Ihnen niemand Ihre Nummer nehmen.

VoIP-Telefonie (Voice over IP)
Telefonate können heute ohne bemerkbaren Unterschied über eine DSL-Leitung geführt werden. Je nach Geschwindigkeit der DSL-Leitung und technischer Ausstattung hat die VoIP-Telefonie die Sprachqualität von ISDN-Leitungen. Herkömmliche ISDN oder T-Net Telefone können zumeist an den Telefonanlagen/ Routern/ Modems weiterverwendet werden.


WAP
WAP ist die Abkürzung für "Wireless Application Protocol". Damit lassen sich entsprechend angepaßte Internet-Seiten auf dem Handy-Display darstellen und Daten übermitteln.

W-Lan W-Lan steht für "Wireless Local Area Network", also in etwa "kabelloses lokales Netzwerk". LAN-Kabel lassen sich mit Hilfe der Funktechnik ersetzen. Ausserdem bietet sich W-Lan für die Anbindung an das DSL-Modem bis zu einer Entfernung von einigen 100 Metern an. Über das W-Lan - Netzwerk können sich mehrere Computer gleichzeitig in das Lokale Netzwerk einwählen und z.B. mit dem Internet verbinden lassen. Funkstandards haben die Bezeichnungen: a/b/g und auch n. Während frühere Varianten bis zu 54 Mbit/s schnell waren, unterstützt der n-Standard theoretisch Geschwindigkeiten bis zu 200 Mbit/s. Gemeint ist die Verbindung zwischen Rechner und Router/ Modem.


Alle Angaben ohne Gewähr!

Bei Fragen oder Anregungen nehmen Sie bitte per Service-Formular oder per e-Mail Konatakt zu uns auf.

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